[FOOD] SELBSTGEMACHTER FROZEN YOGURT: SCHNELLE UND GESUNDE ERFRISCHUNG IM SOMMER

Ich liebe Eis! Egal bei welchem Wetter – ich kann davon nicht genug bekommen. Schon länger wollte ich auch mal selbst Eis machen und habe es nun endlich ausprobiert, als ich bei Preusselbeere dieses super leckere, einfache und schnelle Rezept für ein Joghurt-Eis entdeckt habe! Das Eis hat mich echt begeistert und wird seitdem sehr regelmäßig zubereitet. Mittlerweile habe ich das Rezept noch ein bisschen für mich abgewandelt, was kein Problem ist, da es total vielfältig ist, sodass man sich kreativ austoben kann.

Hier meine Version:

Frozen Yogurt 2

Zutaten (für zwei große Portionen):

  • 2 Becher Griechischer Joghurt Natur
  • TK Erdbeeren, Himbeeren und Waldbeeren in etwa gleichem Verhältnis
  • Frische Minze
  • 2 Löffel Honig

Natürlich könnt ihr die Zutaten auch beliebig variieren und erweitern (beispielsweise durch die Verwendung anderer Früchte, mehr/weniger/anderer Süßmitteln, Ersatz von griechischem Joghurt durch normalen Naturjoghurt), aber mir schmeckt diese Kombination am besten!

Zubereitung:

  • Griechischen Joghurt ca. eine Stunde vor Zubereitung ins Gefrierfach geben, sodass er nicht völlig gefroren, aber doch deutlich kälter als im Kühlschrank ist. So ergibt sich die beste Konsistenz.
  • Alle Zutaten (die Beeren direkt aus dem Tiefkühlfach) in einen Mixer geben (ich verwende diesen und bin sehr zufrieden) und ordentlich mixen.
  • Anrichten und mit beliebigen Toppings dekorieren.

Guten Appetit!

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[FOOD] SOMMERLICHE QUINOA-PFANNE MIT ZITRONE UND MINZE

Eigentlich wollte ich gestern nur „was Schnelles“ kochen, mit Zutaten, die ich noch im Haus hatte. Nachdem das Ergebnis so überezugend war, gibt’s nun hier das Rezept. Das Beste: Das Ganze ist total schnell zubereitet (ca. 15-20 Minuten) und eigentlich sich aufgrund des hohen Eiweißgehalts auch bestens als Abendessen, wenn ihr abends ein bisschen Kohlenhydrate einsparen wollt. Vor allem ist die sommerliche Quinoa-Pfanne mit Gemüse, Zitrone und Minze aber einfach nur lecker!

Quinoa-Pfanne 1

Zutaten (für 2 Personen):

  • 200 g Quinoa
  • 200 g Mais
  • 200 g Kidney-Bohnen
  • eine Zwiebel
  • eine Paprika
  • Cocktail-Tomaten
  • Saft einer halben Zitrone
  • frische Minze
  • weitere Gewürze: Salz, Pfeffer, Koriander, Chili


Zubereitung:

  • Quinoa kochen.
  • Währenddessen Zwiebel und Paprika in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten.
  • Kurze vor Ender der Kochzeit des Quinoa die Tomate in die Pfanne geben (kurze Garzeit!)
  • Bei nur noch schwacher Hitze den fertigen Quinoa in die Pfanne geben, Mais und Bohnen dazugeben.
  • Würzen: Zitronensaft über die Quinoa-Pfanne pressen, Minze hacken und etwa die Hälfte dazugeben, je nach Vorliebe und gewünschter Schärfe mit Salz, Pfeffer, Koriander und Chili würzen.
  • Zum Schluss auf einem Teller anrichten und mit der anderen Hälfte der gehackten Minze bestreuen.

Guten Appetit!

 

[FOOD] SALATVARIATIONEN ZUM SATTESSEN

Jetzt, wo der Frühling endlich wieder da ist und es wärmer wird, habe ich noch mehr Lust auf leichte, frische Gerichte. Salat ist da genau das Richtige und zudem schnell gemacht, wenn man mal weniger Zeit hat, „richtig“ zu kochen.

Ich probiere gern unterschiedliche Kombinationen aus und achte dabei darauf, immer auch Zutaten zu verwenden, die wirklich satt machen.
Meine Favoriten sind zur Zeit diese beiden:


Ziegenkäse-Salat mit Erdbeeren und Apfel

Ziegenkäse-Salat

Zutaten für eine große Portion:

  • Blattsalate nach Wahl
  • 100g Ziegenkäse (Frischkäse oder Rolle)
  • 1/4 Apfel
  • ein paar Erdbeeren

Dressing:

  • Balsamicoessig
  • Kürbiskernöl
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Honig

 

Avocado-Salat

Avocado-Salat

Zutaten für eine große Portion:

  • Blattsalate nach Wahl
  • eine Avocado
  • Cocktailtomaten
  • Cashewkerne (oder andere Nüsse nach Wahl)

Dressing:

  • frischer Zitronensaft
  • Kürbiskernöl
  • Salz und Pfeffer

Dazu esse ich meist noch ein Stück Eiweißbrot, dann ist das Ganze wirklich eine vollwertige Mahlzeit.

Mögt ihr Salat auch so gern? Was esst ihr gern im Frühling und Sommer?

 

 

 

[FOOD] PORRIDGE – MEIN FAVORIT FÜR’S FRÜHSTÜCK

Warum ich es liebe, wie man es zeitsparend zubereitet und welche Varianten ich gern mag

Wer mir auf Instagram folgt, weiß es vermutlich schon: Meine liebste Mahlzeit ist das Frühstück – oftmals freue ich mich bereits am Abend beim Schlafengehen darauf. Während mein Frühstück früher eher aus Nutella-Toast und Kuchen bestand, habe ich seit einiger Zeit das Porridge für mich entdeckt und liebe es! Seit mittlerweile knapp zwei Jahren esse ich kaum mehr etwas anderes zum Frühstück.

Kiwi-Himbeer-Porridge   Erdbeer-Bananen-Porridge
Haferflocken – lecker und gesund

Haferflocken sind super gesund, sie enthalten hochwertige Nährstoffe und besonders viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, liefern die nötige Energie für den Tag und machen durch komplexe Kohlenhydrate langanhaltend satt. – Der perfekte Start in den Tag, am besten kombiniert mit frischem Obst!

Seit einiger Zeit versuche ich außerdem, meinen Zuckerkonsum etwas zu reduzieren, da es in der Vergangenheit doch manchmal etwas ausgeartet ist… Besonders wichtig ist es mir dabei, den Tag zuckerfrei zu beginnen, denn im Laufe des Tages esse ich meist noch genug Süßes. In mein Porridge kommt daher kein Industriezucker, aber das tut dem Geschmack wirklich keinerlei Abbruch, denn Obst ist so aromatisch und natürlich süß, dass man keinen zusätzlichen Zucker mehr benötigt und diesen auch absolut nicht vermisst. Im Gegenteil, man nimmt den natürlichen Geschmack dann erst wieder richtig wahr.

Erdbeer-Porridge   Kiwi-Porridge

Und so einfach geht’s:

  1. Haferflocken in einem Topf je nach Geschmack mit Milch eurer Wahl oder Wasser auf schwacher Hitze (nicht zu heiß, sonst gehen die guten Inhaltsstoffe verloren!) ein paar Minuten köcheln lassen.
    Ich koche immer mit Milch und nehme ca. 3-4 gehäufte Esslöffel Haferflocken.
  1. Ab und an umrühren, gegebenenfalls Flüssigkeit zugeben, je nach gewünschter Sämigkeit.
  2. In eine Schale füllen und mit Obst oder anderen Toppings nach Wahl garnieren.

Ihr seht also: kinderleicht und super schnell!


Extra-Tipp: Zeitsparende Zubereitung für Frühaufsteher

Ich bin so überzeugt und begeistert von meinem Porridge, dass ich auch nicht darauf verzichten möchte, wenn ich sehr früh aufstehen muss. An solchen Tagen bereite ich, um in der Früh Zeit zu sparen – jede Minute länger im Bett ist kostbar! 😉 – bereits am Vorabend alles vor, was ich am nächsten Morgen für das Porridge brauche, gebe also die benötigte Menge Haferflocken bereits in den Topf und stelle diesen auf die Herdplatte, nehme meine Müslischale und einen Löffel raus, lege mir das Obst, das ich dazu essen möchte, samt Messer auf einem Schneidebrett bereit. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufstehe, muss ich nur noch die Milch zu den Haferflocken geben. Das Porridge lasse ich dann auf sehr niedriger Stufe köcheln, während ich in der Dusche bin. Im Anschluss ist das Porridge fertig, ich muss nur noch das Obst aufschneiden und kann direkt frühstücken. Das Ganze kostet so nur ein paar Minuten und ist auch beim frühen Aufstehen kein Problem!


Porridge-Varianten:

Mein Porridge wird zwar jeden Tag nach dem gleichen Grundrezept gekocht, lässt sich aber in nahezu unbegrenzt vielen Varianten abwandeln, sodass das Frühstück trotzdem sehr abwechslungsreich ist und nie langweilig wird.

Die folgenden drei Varianten mag ich besonders gern:

Porridge „Natur“ mit verschiedenen Toppings

Pfirsich-Porridge   Birnen-Porridge

Diese Version ist selbsterklärend. Das Porridge wird ganz normal gekocht und dann getoppt mit allem, was gerade da ist und worauf man Lust hat. Bei mir müssen unbedingt immer frische Früchte aufs Porridge! Schon hier ergeben sich unzählige Variationen, auch saisonal kann man die Auswahl gut anpassen. Aber auch Nüsse (Mandel, Kokos, Walnuss, Haselnuss,…), Chiasamen, Fruchtmus etc. können verwendet werden – der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt und Abwechslung auf jeden Fall garantiert!


Schoko-Porridge

Apfel-Schoko-Porridge   Erdbeer-Schoko-Porridge

Ich liebe Schokolade, daher steht bei mir das Schoko-Porridge hoch im Kurs. Hierfür mische ich einfach einen gehäuften Teelöffel Kakao ins Porridge und lasse diesen mitkochen. Das Porridge hat dann eine sehr leckere Zartbitter-Note, die mir besonders gut in Kombination mit sehr süßen Früchten schmeckt.

Wenn ich das Schokoporridge insgesamt süßer haben möchte, zerdrücke ich noch eine halbe Banane und mische sie mit dem Kakao unter, so schmeckt das Ergebnis richtig schokoladig-süß. Dazu mag ich am liebsten Birne oder Apfel und Nüsse.
Mit Banane und Himbeere

1461483661328   Himbeer-Bananen-Porridge

Diese Kombination hat sich vor einiger Zeit mehr oder weniger zufällig als „Notlösung“ ergeben, als ich nichts anderes mehr da hatte als diese beiden Zutaten. Umso überraschter war ich, wie genial die Kombi schmeckt! Seitdem gibt’s die Variante ziemlich oft. Hierzu werden einfach Tiefkühl-Himbeeren und eine halbe zerdrückte Banane untergerührt und gut vermischt


Frühstückt ihr auch so gern oder mögt ihr andere Mahlzeiten lieber? Was ist euer Lieblingsfrühstück?